Auf dieser Seite lernt ihr einer meiner Leidenschaften und sogleich Hobbys kennnen: Das Dichten. Die Gedichte zeigen den Ausdruck meiner Gefühle und meine tiefsinigsten Gedanken in vielen Situationen. Da diese Gedichte alle selbst von mir verfasst sind, bitte ich euch, sie nicht für eigene Zwecke zu kopieren.

Gedichte,
ist Ausdruck meiner Seele,
meiner Wünsche, Sehnsüchte
Gefühle
Trauer, Freude,
meiner Hoffnungen, Verzweiflungen.
 

Gedichte sind etwas schönes,
voll mit Gefühlen.
Gedichte sind wie Tagebücher,
voll mit Erinnerungen.

ICH

Ich kann nicht malen wie Picasso.
Ich bin nicht so schlau wie Einstein.
Ich kann nicht singen wie Madonna.
Ich bin nicht bekannt wie Steffi Graf.

Aber ich mache mir keine Gedanken,
ob jemand meine Bilder gut findet.
Ob jemand meine Lieder kauft.
Ob die Zeitung über mich schreibt.

Ich kann reden wie ich.
Ich kann tanzen wie ich.
Ich kann lachen wie ich.
Ich kann weinen wie ich.
Ich kann singen wie ich.
Ich kann malen wie ich.
Ich kann sein wie ich will.

Ich bin nicht überragend.
Ich bin nicht berühmt.
Ich bin nicht reich.

Doch merke dir eins:
Wenn irgendwer auf dieser Welt
Bis zum Ende zu dir hält
Wenn irgendwer auf dieser Welt
Dir niemals in den Rücken fällt
Wenn irgendwer auf dieser Welt
Niemals deine Geheimnisse erzählt
Wenn irgendwer auf dieser Welt
Sich immer zu dir stellt.
Das bin ich.

Alles, was ich tue, gehört authentisch zu mir,
weil ich allein es so wollte
Alles an mir gehört zu mir,
mein Körper, und alles was er tut
mein Geist mit all seinen Gedanken und Ideen
meine Augen mit allen Bildern, die sie sehen
alle meine Gefühle ,
Ärger, Freude, Frustration, Liebe, Enttäuschung, Erregung
mein Mund und alle Worte die er spricht:
höfliche, harte oder grobe, wahre oder falsche
meine Stimme, laut oder leise
und alles, was ich tue in Bezug auf andere oder auf mich selbst.
Meine Phantasien gehören zu mir, meine Träume, meine Hoffnungen, meine Ängste
all meine Triumphe und Erfolge gehören zu mir
all meine Niederlagen und Fehler.
Wie immer ich aussehe und mich äußere,
was immer ich sage oder tue,
was immer ich denke oder fühle in jedem beliebigen Augenblick:
Das bin ich.

Ein Gedicht über mich, von mir

Freunde

Freunden muss man nicht sagen,
das es dir schlecht geht,
sie merken es irgendwie.
 

Freunde sind für dich da.
Ohne jegliche Forderung,
helfen sie dir
wo sie nur können.

Freunde mögen dich,
ganz gleich wer und was,
Du bist- oder eher
Weil du so bist.
 

Freunde geben dir Zeit,
dich mal zurück zu ziehen,
wenn du das Gefühl hast,
dass du niemanden brauchst.
Auch wenn sie es nicht immer nachvollziehen können.

Freunde freuen sich mit dir,
wenn Du glücklich bist,
und Freunde fangen dich auf,
wenn Du ganz tief zu fallen drohst.

Freunde sind das wertvollste
Auf dieser Welt,
vergiss das nie.
Seh sie nicht als selbstverständlich an,
sondern schätze dich jeden Tag glücklich,
dass du FREUNDE hast.

Dieses Gedicht stellt meine Bedeutung der Freunde dar.

Seltsam
 

Es ist seltsam,
dass nur ein Blick deine Gefühle verwirren kann
Es ist seltsam,
dass nur ein Moment dein ganzes Leben verändern kann.
Es ist seltsam,
dass nur ein Mensch die ganze Welt durcheinander bringen kann.

Es ist verwirrend,
dass dir nur eine Minute deine Lebens wie eine Ewigkeit erscheint.
Es ist verwirrend,
dass du für jemanden alles tun würdest.
Es ist verwirrend,
dass was du sagen willst nicht in Worte fassen zu können.

Es ist unheimlich,
wenn du nicht weißt, was du tun sollst.
Es ist unheimlich,
wenn du nicht weißt was du fühlen sollst
Es ist unheimlich,
dass du alles versuchst und nichts so ist, wie es sein soll.

Gefühle, die mich faszinieren und nachdenklich machen

Die Wolken
 

Ich liege allein auf einer Wiese
und schaue verträumt in den Himmel.
Ich sehe die Vögel,
die glücklich durch die Luft fliegen.
Ich sehe die Sonne,
die fröhlich vor sich hin scheint.
und ich sehe die Wolken,
die von dem Wind umhergetrieben werden.
Inmitten der Wolken,
sehe ich dein Gesicht.
Du schaust mich an,
und siehst die Traurigkeit in meinen Augen.
Ich schließe sie einen Moment,
um von dir zu träumen.
Aber als ich sie wieder öffne,
bist du verschwunden,
und das für immer.

Tage die man mit Kummer verbringt

Wenn ich wüsste.....

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich dich zur Tür rausgehen sehe,
würde ich dich Umarmen und Küssen
und dich für einen weiten Kuss zurück rufen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich deine Stimme höre,
würde ich jede Geste und jedes Wort
auf Video aufzeichnen,
um es Tag für Tag ansehen zu können.

Es gibt sicherlich immer ein „Morgen“,
um ein „Versehen“ zu begehen,
um einfach alles in Ordnung zu bringen.

Es wird immer einen anderen Tag geben,
um zu sagen: Ich mag dich.
Aber für den Fall, dass ich falsch liegen sollte,
und es bleibt nur der heutige Tag,
möchte ich Dir sagen,
wie sehr ich dich mag
und hoffe,
dass wir nie vergessen.

Also,
wenn du auf Morgen wartest.
Wieso tust du es nicht heute?
Falls das „Morgen“ niemals kommt,
wirst du bestimmt bereuen,
dass du dir keine Zeit genommen hast,
für ein Lächeln, eine Umarmung oder ein Kuss
und du zu beschäftigt warst,
um jemanden beizustehen.

Nimm dir die Zeit um zu sagen:
„Es tut mir leid“ ; „Bitte Verzeih mir“ ; „Danke“ oder „Ist in Ordnung“.
Halte deine Liebe heute ganz fest,
und sage ihnen,
dass du sie immer lieben wirst,
denn wenn es kein „Morgen“ gibt,
musst du den Tag nicht bereuen.

Bewahrheitet den Spruch, was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Stet mit mir in Verbindung.

Tief in meiner Seele
 

Tief in meiner Seele,
versteckt in meinem Herzen.
Sind so viele Dinge,
die ich dir sagen möchte.
Doch ich sitze hier,
vor mir ein leeres Blatt.
Und alles was ich schreibe,
klingt so banal, schon tausendmal gehört.
Wie soll ich nur sagen,
dass ich dich total mag.
Und langsam,
füllt sich das Blatt,
mit einer Freundesträne.
Ein Brief ohne Worte
Alles sagend.

An Freunde mit für mich wahrer Bedeutung

Der Traum

Wie im Traum,
springst du,
mit mir,
im Garten.
Doch kaum erblicke ich dich,
entschwindest du meinen Blicken.
Doch höre ich noch dein Tapsen,
und sehe deine Spuren,
im noch Taunassen Gras.

Meere von Tränen,
habe ich für dich vergossen,
und doch wurdest du mir gestohlen.
Du ließt mich zurück.
Es ist so leer,wie
in einer Wüste ohne Ende.

Doch dein Bildnis,
bleibt in meiner Seele
und wird von niemandem Anderen geöffnet,
als meinem Herzen.
Wohin ich auch gehen werde,
dein Bild ist bei mir,
und tröstet mich.
Denn,
meine Erinnerungen, kann mir niemand nehmen !

Meinem verstorbenem Hund Nicki gewidmet

Das Lachende Gesicht und die weinenden Augen
 

Ich sehe dein Gesicht,
und es lacht.
Ich sehe deine Augen,
und sie weinen.
Durch deine Augen,
sehe ich deine Seele,
und auch sie weint.
Wie kannst Du lachen,
wenn deine Seele weint?
Ich kann es nicht,
selbst wenn ich es wollte,
wenn meine Seele weint,
ist auch mein Gesicht traurig.

Dies ist aus Gedanken heraus geschrieben

Der traurigste Abschied

Nimm noch zuletzt von meinen Lippen,
ein Kuss ewiger Liebe,
werde Dich nie vergessen,
du lebst tief in meinem Herzen weiter.

Tag und Nacht,
wenn ich in den Himmel schaue,
werde ich an Dich denken.
Wenn Du zu mir herab schaust,
wirst du ein trauriges Gesicht sehen,
das mit weinenden Augen
und einem kleinen Lächeln versehen ist.

Es war so verdammt schwer für mich,
als sich deine Augen für immer schlossen,
denn ich wusste,
ich werde sie nie mehr strahlen sehen.
Es ist so schwer zu verstehen,
dass dein Körper für immer Ruhen wird.

16 Jahre erlebte ich die Zeit mit Dir,
so wie gut als auch schlecht,
war ich einmal krank,
pflegtest Du mich gesund,
hast mir erzählt,
von Zwergen und Riesen aus dem Märchenschatz.

So schwer zu verstehen,
Du warst immer so nah,
und auf einmal doch so fern.
Ich vermisse dich so.

Als Erinnerung an meine Oma ; Verstorben am 15.9.2003

Seltsam

Es ist seltsam, dass nur ein Blick deine Gefühle verwirren kann

Es ist seltsam, dass nur ein Moment dein ganzes Leben verändern kann.

Es ist seltsam, dass nur ein Mensch die ganze Welt durcheinander bringen kann.

Es ist verwirrend, dass dir nur eine Minute deinem Leben wie eine Ewigkeit erscheint.

Es ist verwirrend, dass du für jemanden alles tun würdest.

Es ist verwirrend, dass was du sagen willst nicht in Worte fassen zu können.

Es ist unheimlich, wenn du nicht weißt, was du tun sollst.

Es ist unheimlich, wenn du nicht weißt was du fühlen sollst

Es ist unheimlich, dass du alles versuchst und nichts so ist, wie es sein soll.

Gedanken und Tatsachen

Das Ende vor dem Anfang

Wie kennen uns bald zwei Jahre

Doch erst vor kurzem erkannten wir,
dass wir nicht nur „Freunde“ waren.
Da war plötzlich mehr!
Auf einmal waren da Gefühle,
die wir beide nicht kannten.
Endlich wurde mir das bestätigt,
was ich mir gewünscht hatte.
Doch das hielt nicht lange an,
nun machte dich deine Ex wieder glücklich.
Ich stand nun da im Regen,
enttäuscht, traurig und voller Schmerz nahm ich es so hin.
Nach einigen Monaten änderte sich die Lage, das mit deiner Freundin
klappte wohl doch nicht.
Ich war überglücklich,
mit dir zu reden,
mit dir zu lachen,
mit dir zu die Zeit davon fließen zu lassen.
Doch schon nach einer Woche, nahm dies ein Ende,
zum zweiten Mal hatte ich dich an deiner EX verloren,
dabei habe ich doch nie eine Chance bekommen.
Alles nur ,
weil uns eine Stunde Autofahrt trennte,
und du so eine verdammte Angst hattest,
so ein verdammter Feigling warst.
Es hätte so schön werden können,
hatte mir in Gedanken schon alles „ausgemalt“
Es tut so weh,
das zweite mal, dass du einen anderen Weg gehst.
Ich verstehe das nicht,
wie machst du das nur
steckst du das so einfach weg,
die Gefühle von denen du mir erzähltest?
Was stört ist die Ungewissheit,
ich wollte dich doch nur einmal sehn,
aber das war nie möglich,
nie eine Chance
und doch immer verloren.
Ich wünschte so sehr,
dir nur einmal gegenüber zu stehen
einmal mit dir reden,
einmal deine Blicke zu sehn,
einmal dein Lachen zu hören.
Monate sind vergangen
Doch gestern war wieder alles anders.
Wir chatteten als Freunde,
doch schien es mir,
als würde ich dir noch immer was bedeuten.
Du fingst an mir zu schmeicheln,
Dinge zu sagen, die ich mir nur wünschen konnte,
obwohl du vergeben warst.
Ich konnte es nicht glauben,
du weißt was ich empfinde,
du sagst du „liebst“ mich
aber warum sitze ich dann hier
mit tränen in den Augen?
Und Weine Meere?
Es treibt mich fast in den Wahnsinn
macht mich ganz verrückt.
Die Nacht war länger denn je,
ich war voller Hoffung
Doch am nächsten Tag, war wieder alles anders,
du nahmst alles wieder zurück,
sagtest du hättest falsch reagiert.
Das traf mich, ich hätte schreien können.
Es ist so ein verdammt Scheiß Gefühl,
zwei Menschen die sich nähe sind
aber nicht zusammen sein können.
Ich bekomme keine Chance,
und es liegt nicht mal an mir.
Es tut so weh.
Heute stundenlang in meinem Zimmer verbracht,
laute Musik gehört und über viele Dinge nachgedacht.
Dein Bild lag neben mir,
und immer wieder blickte ich mit tränenden Augen darauf.
Ich versteh es nicht,
sag mir doch WIESO?
Wieso musst Du es so weiter gehen lassen wie es ist?
Jetzt gleich könnte ich dich umarmen.
Doch wie soll ich die Tränen verstecken?
Wie soll ich lachen, wo ich weinen könnte?
Gedanken,
und Fragen
die tief sitzen,
Gedanken und Fragen die mich über Tage bedrücken.
Sie gehen niemals weg!
Eine Träne läuft über mein Gesicht,
und ich schäme mich nicht dafür.
Denn sie ist nur die Wahrheit
und kann nicht lügen.
Sie kommt aus meiner Seele,
aus dem Auge, ihrem Spiegel.
Da bin ich nun allein
und schaue dir nach,
während die Träne ihren Weg findet,
auf den trockenen Boden.
Nun weiß ich: Die Zeit heilt keine Wunden, sie lindert nur den Schmerz. Wird denn das Leid nie verschwinden das ein zerrissenes Herz hinterlässt?
Bereits sind Monate vergangen,
wie ist es dir wohl ergangen,
oft an dich gedacht,
aber nichts draus gemacht
Ich dacht es sei vorbei,
aus für immer,
doch deine Mail sagte mir das es nicht so war
In dem Moment fand ich es normal,
fühlte nichts Außergewöhnliches,
dachte ich schreibe mit einem Freund
Doch es blieb nicht bei der Mail,
danach folgten Telegramme, Message und sogar Sms
wir können es einfach nicht,
keiner kann ohne Kontakt mit dem anderen
es ist verrückt,
aber es ist so schön wieder
mit dir zu reden,
mit dir zu lachen
mit dir die Zeit zu vertreiben.
Ich weiss,
es ist unglaublich,
doch jetzt ist es wieder da,
das Gefühl von Geborgenheit,
das Glückserfüllte Gefühl
das Gefühl bei dir sein zu wollen,
die Sehnsucht nach dir,
sie ist nun wieder da.
Sollte es nach langen hin und her doch noch ein gutes Ende nehmen?
Will uns das Schicksal irgendetwas damit sagen, dass es uns immer wieder zusammen führt?
Ist es eine Message die wir nicht wahrnehmen?
Ich weiß es nicht,
Ich kann es nicht glauben, jedoch
Nichts ist größer als der Wunsch,
dich zu sehen,
dich in die Arme zu schließen
dich einfach nur stundenlang anzugucken.
Was ich weiss,
ist das es dir ähnlich geht,
du auch Gefühle hast
nur nicht so stark,
aber es ist was da
Ich weiss nicht,
wie es weiter geht,
was kommt,
was nicht kommt,
aber es ist mir egal,
ich will und kann nicht ohne dich,
Geduld macht sich nun stark
Denke stets an dich,
fühle mich gut dabei,
könnt dich gleich umarmen,
das lässt mich hoffen.
Wochen nach der Mail, Rückkehr aus den Usa
Heute saß ich ahnungslos an meinem Computer,
und plötzlich warst da du,
kaum zu glauben, dass du wieder da warst
habe oft an dich gedacht,
vermisst und gehofft,
ich war so froh,
endlich wieder deine Worte sehen zu können,
dein Foto anschauen zu können,
mit dir die Zeit verbringen zu können.
Das warten und das hoffen hatte sich gelohnt,
denn heute war es klar,
wir werden uns schon in geraumer Zeit sehn,
das sagtest du zumindest heute,
ich war so glücklich,
schon lange nicht mehr habe ich mich so gut gefühlt,
so erfüllt mit voller Glück,
schon ganz vergessen, wie das Gefühl ist,
wenn Träume, Vision und Gedanken wahr werden.
Sollte es echt stimmen?
Bald erfüllt sich das, was ich mir mehr als ein Jahr wünsche?
Ich kann es kaum fassen,
ein strahlen erfüllt meine Lippen,
ein leuchten erfüllen meine Augen.
Und stets der Gedanke an dich,
beim Aufstehen,
beim Einschlafen,
einfach immer.
Ich kann es kaum noch erwarten, dich zu treffen.
Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit.
Doch habe ich auch Angst,
vor dem was in der nächsten Zeit kommt und passiert.
Wirst du deine Meinung ändern?
Und sollte ich dich doch am Ende nicht sehen?
Fragen die sich mir stellen,
die antworten aber die Zeit bringen wird.
Ich habe so gekämpft, den Rat meiner Freunde mißfolgt,
und ich bin froh es getan zu haben.
Jetzt noch abzuwarten, was die Zukunft bringt, fällt mir leicht.
Und wieder geht ein Tag zu Ende an dem die Hoffnung nicht stirbt.
Monate nach der Usa Rückkehr bis März
Noch immer warte ich auf den Tag,
an dem ich dich sehe,
hatte sich das ganze Warten und Hoffen letztendlich doch nicht gelohnt?
Wieder einmal ist es stille ,wie so oft
dein „Versprechen“ hast du mal wieder nicht eingehalten.
Meine Angst hat sich bewahrheitet,
ständig änderst du deine Meinung,
wie ein Umschwung von eisiger Kälte zu heißer Glut
Was ist nur mit dir los?
Ich werde aus dir einfach nicht schlau.
Ich gebe zu, du hast es im Moment echt nicht leicht,
deine Mum ist sehr krank,
du bist Umgezogen und hast angefangen zu studieren,
aber das ist noch lange kein Grund sich so gar nicht zu melden,
ist das denn zu viel verlangt, nur eine Sms nur ein Klingeln?
Bin ich dir denn gar nichts mehr Wert?
Immerhin war ich kurz davor nach Aachen zu kommen,
und zwar wegen dir,
und alles war schon abgemacht.
Doch jetzt denke ich wiederum,
das dies niemals geschehen wird.
Im Moment weiss ich einfach gar nicht mehr was ich denken oder tun soll.
Kein Wort von dir Wochen und Monate lang.
Was soll das? Was denkst du wirklich?
Wenn du mir doch einfach sagen könntest „hau ab“, „ich mag dich nicht“
Aber das tust du nicht,
du sagst einfach gar nichts,
oder das genaue Gegenteil, dass du mich sehr magst
das treibt mich in den Wahnsinn.
Soll das für immer so laufen?
Ich verlange echt nicht viel von dir,
aber anscheint ist das schon zu viel.
Wie stellst du dir das vor?
Rede mit mir!
Ich halte mich vorerst zurück,
es fällt mir schwer,
doch es ist nötig,
nötig um zu merken,
was ich wirklich für dich bin.
Ich hoffe du meldest dich bald,
denn ich mag dich sehr
und das weißt du ganz genau,
deshalb will ich gern den Kontakt halten.
2 Monate später
Wieder habe ich lange nichts von dir gehört,
oft an dich zurückgedacht,
was hast du nur gemacht?
Ein klärendes Gespräch,
zeigte mir den Weg,
nun weiß ich,
dass ich dir sehr viel bedeute,
dass du mich nicht vergessen kannst,
dass du mich nicht vergessen willst
und dass du mich auch „vermisst“.
Doch all das,
passiert in einer anderen Welt,
nicht in der Realität,
zwar magst du mich in dieser sehr,
doch in deiner Fantasie da ist noch mehr.
In der Realität,
da siegt das ÜBER-ICH über dein ES,
das meint,
dein Verstand siegt über dein Herz.
Von all dem versteh ich nicht viel,
verstehe nicht was du denkst,
verstehe nicht wie du denkst,
verstehe nicht was du fühlst,
verstehe nicht wie du handelst,
verstehe nicht warum du so handelst,
verstehe nicht was in die vorgeht.
Ich verstehe nicht,
warum das alles so ist,
verstehe nicht,
was der Sinn von all dem ist.
Doch ich verstehe,
dass uns etwas verbindet,
etwas das nie entschwindet.
Ich verstehe,
dass es verrückt ist und verrückt klingt,
doch es ist besonders.
Ich verstehe,
dass wir uns brauchen.
Wir verbleiben in guten Kontakt,
auch wenn es mit dir nicht immer klappt.
Die Zukunft zeigt, was sie mit sich bringt.
2 weitere Monate später
Mal wieder lange nichts von dir gehört,
ob dich es wohl gar nicht stört?
Viele Tage an die ich sehr stark an dich denke,
einige Tage an denen ich nicht an dich denke,
doch die Tage,
an denen ich an dich denke überwiegen.
Ich frage mich wie es die ergangen ist?
Wie es dir geht?
Was du gemacht hast?
Das letzte Mal war es eine Sms die besagte:
dass ich dir viel bedeute,
dass du mich nie vergessen könnest
dass du mich lange Monate vermisst hast!
Aber was ist nun daraus geworden,
mal wieder eiserne stille.
Die Freundschaft bedeutet mir soviel,
du gehst mir einfach nicht aus dem Kopf
DU bedeutest mir außergewöhnlich viel.
Mal sehn,
was die Zeit mit sich bringt.
Ich hoffe schon bald auf weiteren Kontakt.
Monate lang kein Kontakt
Lang, lang ist es her,
manchmal viel es doch noch schwer,
doch eins ist nun klar,
es gibt kein „Ja“.
Freunde bleiben,
Freunde sein,
das ist dein und mein.
Weitere Monate kein Kontakt
Manchmal warst du kurz da,
manchmal aber auch nicht.
Der Kontakt bestand weiterhin sporadisch.
Man hat sich mal Hallo gesagt,
hat sich einen guten Weg gewünscht
und das war’s dann aber auch.
Die Tage wurden immer weniger,
an denen man sich sprach,
ich war nicht online,
du warst nicht online
und wenn, verpassten wir uns ständig.
Lange Zeit ist verstrichen,
Monate voller stille,
ich dachte immer mal an dich,
denn vergessen würde ich dich nie,
doch dachte ich der Kontakt sei für immer verloren.
Doch dann wurde mir klar,
dass es nicht so ist
und wohl auch nicht so sein soll.
Plötzlich meldetest du dich wieder.
Hinterließt mir eine Nachricht im Msn.
Ich freute mich sehr darüber,
und antwortete auch darauf.
Du batest um eine E-Mail,
die schrieb ich dir auch.
Da war er wieder,
der Freund,
der mir gefehlt hatte,
der Freund,
mit dem ich immer reden konnte,
dem ich immer alles anvertraut habe,
der mich immer wieder aufbaute,
den ich über alles mochte.
Es scheint mir so,
als würde uns immer etwas verbinden.
Ich freu mich über den Kontakt,
kann damit gut umgehen,
erinnere mich auch sehr gerne an alte Zeiten
und hoffe auf weiterhin schöne Zeiten.

Geschrieben auf wahrer Begebenheit an Micha, einer dreijährigen Internetfreundschaft (Ende 2005)

 

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